Tarifvertrag igm arbeitszeit

Der Mitarbeiter ist für 40 Stunden in einem einwöchigen Vertrag vorgesehen. Die 5 Arbeitsstunden über 40 werden als wöchentliche Überstunden zu 1,5 X regulärem Lohn berechnet. (4) Ein Arbeitgeber in diesem Abschnitt, der einem Arbeitnehmer mehr als 12 Stunden pro Tag zu einem beliebigen Zeitpunkt während des in der Vereinbarung genannten Zeitraums die Doppelte des regulären Lohns des Arbeitnehmers für die Zeit über 12 Stunden verlangt oder direkt oder indirekt zulässt. (5) Ein Arbeitgeber in diesem Abschnitt, der einem Arbeitnehmer verlangt oder direkt oder indirekt erlaubt, innerhalb der im Vertrag festgelegten Frist mehr als 40 Stunden pro Woche zu arbeiten, muss dem Arbeitnehmer für die Zeit über 40 Stunden das 1 1/2-fache des regulären Lohns des Arbeitnehmers zahlen. (6) Ein Arbeitgeber nach diesem Abschnitt, der verlangt oder direkt oder indirekt zulässt, dass ein Arbeitnehmer während des Vertragszeitraums mehr als die für einen Tag vorgesehenen Stunden arbeitet, muss den Arbeitnehmer bezahlen. In Bezug auf die zweite Frage hat der Oberste Gerichtshof entschieden, dass das Arbeitszeitgesetz die allgemeinen Rechte und rechtlichen Behörden, die den Sozialpartnern nach dem Arbeitsbeziehungsgesetz gewährt werden, nicht außer Kraft setzt, wozu auch die allgemeine rechtliche Befugnis zum Abschluss von Tarifverträgen zu verschiedenen Fragen wie Arbeitszeit und Zahlungsbedingungen gehört. Während das Arbeitszeitgesetz als spezifischeres Gesetz das Arbeitsverhältnisgesetz überschreibt, was die Festlegung der täglichen Höchstarbeitszeit im Rahmen von Gleitzeitregelungen betrifft, bleibt das Recht der Sozialpartner, Obergrenzen für die Einstufung solcher Stunden als normale Arbeitszeiten oder Überstunden festzulegen, intakt, da dieser Aspekt der Gleitzeitregelung die Bezahlung der geleisteten Arbeit betrifft. Daher behalten die Sozialpartner unabhängig vom neuen Arbeitszeitgesetz das Recht, solche Grenzen festzulegen. Der Mitarbeiter sollte insgesamt 34 Stunden arbeiten. An jedem Tag verlangte der Arbeitgeber jedoch, dass der Arbeitnehmer eine zusätzliche Stunde arbeitet.

Die zusätzliche Stunde, die am Montag und Mittwoch in den Stundenplan aufgenommen wurde, muss zu 1,5 X regulärem Lohn bezahlt werden, da es sich um außerplanmäßige Arbeitsstunden über 8 an einem Tag handelt. Die am Dienstag geleistete zusätzliche Arbeitsstunde wird zu einem doppelten regulären Lohn gezahlt, da alle über 12-Jährige mit 2 X des regulären Lohns bezahlt werden. Die am Donnerstag geleistete zusätzliche Arbeitsstunde wird geradeaus bezahlt, da nur außerplanmäßige Arbeitszeiten über 8 zu täglichen Überstunden führen. Der Oberste Gerichtshof hat die erste Frage verneint und entschieden, dass ein 12-Stunden-Flexitime-System im Rahmen eines Betriebsvertrags gültig ist, da das Arbeitszeitgesetz die Sozialpartner nicht ausdrücklich ermächtigt, die tägliche Höchstarbeitszeit von 12 auf 10 Stunden im Wege eines Tarifvertrags zu reduzieren.


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